Das Ghettohaus in der Kupferstraße 10

Blickpunkte der Stadtgeschichte

Das Haus des Händlers Salomon Eichenwald in der Kupfer­straße 10 wurde ab Oktober 1939 zum Ghetto­haus für die noch in Coes­feld lebenden jüdi­schen Mit­bür­ger bestimmt. Am 10. Dezember 1941 wurden alle transport­fähigen Be­wohner von der Ge­stapo in den Schloss­garten zur an­schlie­ßen­den De­porta­tion über Müns­ter nach Riga in Lett­land ge­bracht.